Die deutsche Übersetzung des langerwarteten neuen Romans von Dan Brown
erscheint nunmehr definitiv am Mittwoch, 14. Oktober 2009, unter dem Titel Das
verlorene Symbol bei Lübbe. Der Verkaufspreis des ca. 760 Seiten starken
Thrillers liegt bei 26,- Euro. Über den Inhalt schweigt sich der Autor weiter
aus. Indizien weisen darauf hin, dass der Ort der Handlung das Capitol in
Washington sein könnte und die Freimaurer im Mittelpunkt stehen. Rätselhaft
auch die Bedeutung der Ziffer 33, die sowohl auf dem amerikanischen
Originalcover als auch auf dem Cover der deutschen Übersetzung eingedruckt auf
einem Siegel auftaucht. Erscheinungstermin der amerikanischen Ausgabe ist der
15. September 2009. Erst zu diesem Zeitpunkt erhalten die insgesamt 46
lizenznehmenden Länder das Original-Manuskript. Um die deutsche Übersetzung
termingerecht zum Start der Frankfurter Buchmesse auf den Markt zu bringen,
werden im Verlagshaus Lübbe zeitgleich sechs Übersetzer die rund 600 Seiten des
Original-Manuskriptes übersetzen; parallel wird lektoriert. Die Startauflage
von 800.000 Exemplaren wird parallel auf mehrere Druckereien verteilt; in einem
logistischen Kraftakt erfolgt dann punktgenau die Auslieferung zum 14. 10.2009.
Zahlreiche Buchhandlungen planen einen Erstverkauf mit besonderen
Öffnungszeiten um Punkt 0:00 Uhr; der Lübbe Verlag wird den Eröffnungstag der
Frankfurter Buchmesse nutzen, das Buch öffentlichkeitswirksam den seit Jahren
wartenden Fans und Lesern zu präsentieren. Zeitgleich zum Buch erscheint die
gekürzte Hörbuch-Fassung, gelesen von Wolfgang Pampel, ebenfalls zum Preis von
26,- Euro bei Lübbe Audio. Während im Lübbe Verlag alles vorbereitet wird, um
die Marathon-Übersetzung binnen zehn Tagen qualitativ hochwertig über die Bühne
zu bringen, sitzen die ersten Dechiffrierspezialisten an der Aufgabe, das
geheimnisvolle Siegel zu entschlüsseln, das das Buchcover ziert, um so
Rückschlüsse auf die mögliche Handlung des fünften Romans von Dan Brown zu
ziehen, in dessen Mittelpunkt dem Hörensagen nach wiederum der Professor für
religiöse Symbologie in Harvard, Robert Langdon, steht.

