Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun. Mit
diesen Worten schockiert Pierre alle in der Schule. Um das Gegenteil zu
beweisen, beginnt die Klasse alles zu sammeln, was Bedeutung hat. Doch was mit
alten Fotos beginnt, droht bald zu eskalieren: Gerda muss sich von ihrem
Hamster trennen. Auch Lis Adoptionsurkunde, der Sarg des kleinen Emil und eine
Jesusstatue landen auf dem Berg der Bedeutung. Als Sofie ihre Unschuld und
Johan seinen Zeigefinger opfern mussten, schreiten Eltern und Polizei ein. Nur
Pierre bleibt unbeeindruckt. Und die Klasse rächt sich an ihm … Eine
erschütternde Parabel über das Erwachsenwerden, Erziehung und Gewalt in unserer
Gesellschaft.