978-3-938176-21-4
Aus Besprechungen der Erstauflage:
Das mit Abstand beste Buch über den deutschen Geheimdienst und ein faszinierend
geschriebener Bericht über eines der dunkelsten Kapitel der jüngsten deutschen
Geschichte.
Deutschlandfunk
Es ist das Verdienst von Gert Buchheit, daß nunmehr eine Gesamtdarstellung der
Geschichte der militärischen Abwehr vorliegt. Ein ehrliches Buch, das mit
Liebe, Sorgfalt und Sachverstand geschrieben wurde.
Westdeutscher Rundfunk
Gert Buchheits Werk ist der erste Versuch einer Gesamtdarstellung. Bisher ist
die geschichtliche Entwicklung noch nie so klar dargelegt worden.
Für alle, die Canaris noch erlebt haben, für alle ehemaligen Angehörigen des
von ihm geführten Geheimdienstes, für alle anderen Interessierten rangiert
Buchheits Geschichte des militärischen Geheimdienstes an erster Stelle.
Frankfuter Allgemeine Zeitung
Das Buch hat drei Vorzüge: Es ist exakt, es ist sachlich und verzichtet auf
jede kitschige Romantisierung, die bei diesem Thema nahegelegen hätte, und es
umfaßt den gesamten, sehr komplizierten Tatbestand.
Frankfurter Neue Presse
Hier bewegt sich die Darstellung um eine der interessantesten Erscheinungen der
neueren Militärgeschichte Deutschlands, der auf dem gefährlichen Grat wanderte,
welcher sich über den Abgründen der SS und Gestapo Heydrichs und Schellenbergs
auftat. Noch nie zuvor wurde der Fall Oster so eindringlich beschrieben.
Das Buch birgt weitere Subtilitäten: Buchheit schildert zum ersten Male das
Unternehmen Dora, die Expedition Tschadsee, die Aktion Salam und die
wagemutigen Aktionen des Todeskommandos der Brandenburger.
Telegraf
Es gibt wohl eine Reihe von Einzeldarstellungen zu einigen Fällen und Problemen
des deutschen Geheimdienstes; die erste grundlegende und ¿ wenn man das bei
einem so schwer durchschaubaren und dazustellenden Gegenstande sagen kann ¿
systematische Arbeit aber hat Gert Buchheit jetzt vorgelegt. Der Autor hatte
den Vorteil ¿ und die nicht geringe Aufgabe -, unbekanntes, zum Teil erst vor
kurzem aus den USA zurückerhaltenes Aktenmaterial und rund hundert Berichte
ehemaliger hoher Abwehroffiziere auswerten zu können.
Das Parlament